Solo

 

"Blau  ist die Farbe des Übergangs von des Tages Helle in die Nacht der Träume.

Wenn der Tag zur Neige geht, verändert sich unsere Wahrnehmung; Auge und Ohr werden weiter, und die Seele öffnet sich den Erinnerungen. Kein anderes Instrument vermag diese Gemütsfarbe so umfassend und unmittelbar auszudrücken wie die Gitarre. Sie sucht die poetische Verdichtung - denn die große Geste liegt ihr fern – und rührt mit ihrem Klang an das Innerste im Menschen. Sie ist als eines der ältesten Volksinstrumente ein wahrhaftiger Lebensbegleiter und selbst in den zartesten Momenten niemals sentimental, bei aller Kraft und Herbheit niemals grob." (Zitat aus dem Booklet der Solo-CD "traumblau")

Clemens Völkers Soloprogramme sind musikalisch-poetische Liebeserklärungen an die klassische Gitarre und begeistern nicht nur die Presse.

 

Pressestimmen

Soloprogramm: Traumblau

Soloprogramm: Fließende Zeiten

 

Der Waldpark in Ladenburg duftet nach einem April-Schauer frühlingshaft. Dort gelingt es Clemens Völker, diese Stimmung alleine mit seiner Gitarre in Klänge umzusetzen. Anfangs noch bei Tageslicht, ist im Hintergrund Vogelgezwitscher zu hören, gegen Ende des Konzerts dann sanft rauschender Regen. Doch auch dies passt wunderbar zu einem Programm mit dem Titel „Fließende Zeiten“.... Das begeisterte Publikum bekommt zum Schluss die erwünschte Zugabe, die Völker als „Walzer eines Hamburger Komponisten“ ankündigt.

Mannheimer Morgen 4/2015

Musik hat Hochburgen, aber keine Grenzen, die Randbereiche der Stile waren immer durchlässig, das zeigte Clemens Völker an vielen Beispielen..... Das alles spielte der Solist mit Sinn für Transparenz, Dynamik und Farben, aber völlig unprätentiös – sein Konzerttitel „traumblau“ bezieht sich auf die melancholische Zeit zwischen Tag und Nacht. Langer Applaus für Clemens Völker und natürlich eine Zugabe...

Lüneburger Landeszeitung 7/2010

Der Musiker interpretierte das klassische Repertoire mit großer Virtuosität. Das Spiel des Gitarristen Clemens Völker, technisch tadellos, ließ keine Sensibilität missen und das begeisterte Publikum dankte mit sehr warmem Applaus.

Midi Libre – Nîmes; Südfrankreich 8/2005

Gitarrenseele, was willst du mehr? Ob Bach, Fernando Sor, Leo Brouwer oder Heitor Villa-Lobos – Clemens Völkers Interpretationen wirkten ausdrucksstark, einfühlsam und auf den richtigen Ton gebracht. Wie bringt man´s zu solcher Meisterschaft und Virtuosität?

Ladenburger Woche 5/ 2003

 

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